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Hometrainer

Vorteile des Hometrainers

  • Gelenkschonendes Training
  • Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Gezieltes Ausdauertraining
  • Kräftigung der Beinmuskulatur
  • Hoher Kalorienverbrauch

Unser Service für Sie

Montage- und Lieferservice für Kettler Fitnessgeräte und Tischtennistische

In Ihrem Coop Bau+Hobby finden Sie eine grosse Auswahl an Kettler Fitnessgeräten und Tischtennistische die auf Wunsch mit dem Montage- und Lieferservice geliefert und aufgestellt werden.

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Hometrainer: Zu Hause die Ausdauer trainieren

Ein Hometrainer ermöglicht es, zu Hause an der Fitness zu arbeiten und die erzielten Erfolge per Bordcomputer zu kontrollieren. Im Folgenden erfahren Sie mehr über Fahrrad-Hometrainer und deren Funktionsweise. Ausserdem bekommen Sie Tipps, wie Sie effektiv trainieren und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Hometrainer oder Ergometer?

Ein Hometrainer bzw. Heimtrainer ist ein Sportgerät, das zu Hause genutzt wird. Bei einem Ergometer handelt es sich um ein Gerät, mit dem sich die Trainingsleistung genau kontrollieren lässt. Damit eignet es sich besonders für effektives Ausdauertraining, da die Einhaltung eines bestimmten Pulsbereiches einen entscheidenden Einfluss auf den Trainingserfolg hat. In der Praxis werden die Begriffe Hometrainer und Ergometer oft synonym verwendet. Am weitesten verbreitet sind Heimtrainer, die die Funktionsweise eines Fahrrads und das damit mögliche Ausdauertraining im Stand imitieren. Im Folgenden werden die Begriffe Hometrainer und Fahrrad-Hometrainer daher synonym verwendet.

So funktioniert ein Hometrainer

Der Hometrainer ähnelt vom Aufbau her einem herkömmlichen Fahrrad: Er besitzt ebenfalls Lenker, Sattel und Pedale, jedoch keine Räder. Die Funktion der Räder wird von einer Schwungscheibe und einem Bremssystem übernommen. Das Zusammenspiel imitiert den Widerstand, der beim Fahrradfahren durch die Gegebenheiten der Strecke entsteht. Ein Trainingscomputer gehört heute ebenfalls zum Standard. Über ihn lassen sich Programme mit unterschiedlichem Widerstand wählen und Trainingsparameter wie Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz, Trittfrequenz und verbrauchte Kalorien kontrollieren. Der Puls des Trainierenden wird mithilfe von Sensoren im Lenker bzw. in einem separaten Brustgurt oder Ohrclip gemessen.

Hometrainer versus Recumbent Bike

Neben dem klassischen Hometrainer, der wie ein Fahrrad aufgebaut ist, sind auch sogenannte Recumbent Bikes erhältlich. Sie stammen ursprünglich aus dem medizinischen Bereich und werden dort für Therapiezwecke genutzt. Im Unterschied zu herkömmlichen Hometrainern sitzt man nicht aufrecht auf dem Sattel, sondern nimmt beim Training eine halb liegende, halb sitzende Position ein. Die Beine sind dabei nach vorne gestreckt. Da durch die stützende Wirkung der Rückenlehne die Wirbelsäule entlastet wird, eignen sich Recumbent Bikes besonders für Personen mit Rückenbeschwerden.

Effektiv mit dem Hometrainer trainieren

Mit einem Hometrainer trainieren Sie Ihre Ausdauer und stärken so das Herz-Kreislauf-System. Für ein effektives Training muss dabei innerhalb eines bestimmten Pulsbereichs trainiert werden. Dies erreichen Sie durch die Anpassung des Widerstands an den jeweiligen Trainingszustand. Professionelle Sportler messenden optimalen Trainingspuls anhand des Laktatwertes im Blut. Da diese Methode den wenigsten Hobbysportlern zur Verfügung steht, kann man sich alternativ an der Altersformel orientieren: 220 minus Alter minus 25 bis 35 Prozent. Bei dieser Formel werden jedoch keine individuellen Parameter berücksichtigt. Spezifischere Angaben erhalten Sie, wenn Sie in die Bestimmung Ihren Maximalpuls einbeziehen. Dieser wird spätestens zehn Sekunden nach dem Belastungsende einer anspruchsvollen Trainingseinheit ermittelt. Ziehen Sie von Ihrem Maximalpuls 25 bis 35 Prozent ab und Sie erhalten den Pulsbereich, in dem Sie effektiv mit dem Hometrainer trainieren.

Hometrainer kaufen: Darauf gilt es zu achten

  • Verstellmöglichkeiten und Sitzkomfort: Lenker und Sattel sollten sich der Körpergrösse anpassen lassen und eine aufrechte Sitzposition ermöglichen.
  • Schwungmasse: Sie ist verantwortlich für ein rundes Fahrgefühl. Bei den meisten Hometrainern liegt sie zwischen sechs und zehn Kilogramm. Dabei gilt: Je grösser die Schwungmasse, desto besser der Rundlauf.
  • Widerstand: Dieser sollte sich beim Treten regulieren lassen und im Idealfall einen Leistungsbereich von 50 bis 400 Watt haben.
  • Funktionen: Der Bordcomputer sollte Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz, Trittfrequenz, Puls und verbrauchte Kalorien anzeigen. Auch pulsgesteuerte Trainingsprogramme sind empfehlenswert. Bei diesen wird der Tretwiderstand automatisch dem Puls angepasst.
  • Pulsmessung: Die höchste Messgenauigkeit besitzen Sensoren in Brustgurten.
  • Maximales Körpergewicht: Beachten Sie die Maximalangaben der Hersteller.

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