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Sitzauflagen für Gartenmöbel

Sitzauflagen erhöhen den Sitzkomfort

Erfahren Sie mehr über passende Füllung und Bezüge

Welche Auflage für Gartenmöbel?

Terrassenmöbel- und Gartenstuhlauflagen sorgen für mehr Komfort beim Sitzen auf Hocker, Bistro- und Klappstuhl, Rattansessel, Gartenbank, Hollywoodschaukel oder Esstischstuhl. Wählen Sie Füllmaterial und Polsterstärke richtig aus, damit sich die Kissen nicht zu rasch plattsitzen. Die Stoffüberzüge einiger Auflagen sind besonders robust und pflegeleicht. Auflagen für Gartenmöbel gibt es in den verschiedensten Farben und Designvarianten. Sie setzen Akzente oder fügen sich harmonisch ins Gesamtgefüge von Wohn- und Gartenbereich ein.

Inhalt

Mehr Sitzkomfort mit Auflagen für Gartenmöbel

Sitzauflagen gibt es für eine Vielzahl an Sitzmöbeln. Insbesondere Stühle für den Aussenbereich verfügen aus praktischen Gründen über keine integrierte Polsterung. Zum Schutz vor Witterungseinflüssen sind die Stoffpolster von Gartenstühlen und -bänken stattdessen abnehmbar. Auch einige Sitzmöbel für den Innenbereich verfügen nicht über eine Polsterung, oder diese reicht nicht aus. Ob Küchenbank, Hartplastik-Sitzschale im Retro-Look der 1970er-Jahre oder rustikaler Esstischstuhl: Gartenmöbel-Auflagen wandeln sie schnell in gemütliche Sitzgelegenheiten um. Wer Sitzauflagen verwendet, schont zudem die Möbel. Denn bei häufigem Gebrauch nutzt sich insbesondere die Sitzfläche ab. Anders als diese ist ein Sitzkissen ohne Weiteres ersetzbar und lässt sich einfach säubern.

Für jeden Anspruch gibt es Polsterstärken und Kissenfüllungen. Darüber hinaus existieren spezielle Auflagen für Gartenmöbel, Büro- und Gartenstühle, die Rückenbeschwerden vorbeugen. So federn mit Luft gefüllte Balancekissen das Körpergewicht ab und verhindern eine starre Sitzhaltung, weil man auf ihnen immer ein wenig die Balance halten muss. Keilförmige Kissen weisen eine abgeschrägte Sitzfläche auf, die automatisch für eine rückenschonende Haltung sorgt.

Die richtigen Masse: Für jedes Gartenmöbel die passenden Auflagen

Wohnmöbel- und Gartenstuhlauflagen gibt es in verschiedenen Grössen. Damit das Kissen die gesamte Sitzfläche füllt und nicht rutscht, sollten die Masse stimmen. Für viele Sitzmöbel sind Standardgrössen erhältlich. Dennoch ist es sicherer, die Stuhlfläche zuvor mittels eines Massbandes auszumessen und mit den Massangaben der Auflage abzugleichen. Ist der Auflagebereich wenige Zentimeter breiter als das Kissen, ist dies kein Problem. Bei geschlossenen Sitzschalen und abgrenzenden Armlehnen sollte das Kissen jedoch ein wenig schmaler ausfallen.

Besondere Gartenstuhlauflagen gibt es für Hochlehner und Hollywoodschaukeln. Diese verfügen nicht nur über eine grossformatige Sitzauflage, sondern auch über eine Rückenlehne. Besonders komfortabel nehmen sich Gartenmöbel-Auflagen mit zusätzlicher Polsterung im Nackenbereich aus. Sie stützen den Kopf und laden umso mehr dazu ein, in Schaukel- oder Liegestuhl zu entspannen.

Am einfachsten gestaltet sich die Auswahl, wenn der Hersteller die abnehmbare Auflage zugleich mitliefert oder mehrere Designexemplare in den passenden Massen führt. 

Polster und Sitzauflagen befestigen

Eine entscheidende Rolle spielt der Befestigungsmechanismus. Die meisten Gartenstuhlauflagen können Sie mittels Schnüren am Stuhlgerüst befestigen. Sofern das Möbelstück über eine Armlehne verfügt, ist es auch möglich, eine Lasche zu bilden und diese über die Lehne zu stülpen. Andere Auflagen besitzen wiederum elastische Bänder, die sich über die vordere Sitzfläche ziehen lassen. Eine weitere Befestigungsmöglichkeit sind selbstklebende Klettverschlüsse. Falls die Kissen über keinen Befestigungsmechanismus verfügen, ist auch die nachträgliche Anbringung eines solchen möglich. Wunderbar gelingt dies mithilfe von Klettbändern. Diese bleiben durch ihre Klebeschicht am Stuhl haften und lassen sich zumeist ohne Rückstände entfernen. Gerade bei geschlossenen Sitzschalen, die kein Anbinden zulassen, ist dies die beste Lösung. Genauso erlaubt dies die zusätzliche Bestückung harter Lehnen mit kleineren Polsterauflagen. Auch das Aufziehen einer Husse fixiert die Sitzauflagen von Gartenmöbeln und stellt ein besonderes Gestaltungselement dar, weil die Auflage unter dem ganzflächigen Stoffüberzug nicht weiter auffällt. 

Welcher Bezug für Sitzauflagen von Gartenmöbeln?

Ein Sitzpolster fasst in aller Regel ein aus Kunst- oder Naturfasern gewebter Stoffüberzug ein. Sitzpolster unterscheiden sich im Stoffdesign sowie in Eigenschaften wie Wetterfestigkeit, Pflegeleichtigkeit und Robustheit. Am unkompliziertesten in der Handhabung sind abnehmbare Bezüge. Die Entnahme der Polster erleichtert die regelmässige Reinigung in der Waschmaschine. Besonders leicht zu handhaben sind imprägnierte Stoffe mit wasser- und schmutzabweisenden Merkmalen sowie einem UV-Schutz, der ein Ausbleichen der Farbe verhindert. Zudem trocknen sie rasch, und aufgrund ihrer Schutzschicht kommt es auch bei häufigem Gebrauch selten zu aufgescheuerten Stellen. Wer Gartenstuhlauflagen nach dem Gebrauch in einer Kissenbox, im Gartenhaus oder Geräteschrank verstaut oder eine Abdeckhülle darüber legt, schützt diese gut vor Witterung und Abnutzungserscheinungen.

Besonders häufig besteht die Hülle von Auflagen für Gartenmöbel aus Baumwolle oder Polyester. Das Naturmaterial Baumwolle besticht durch eine angenehme Haptik und ist sehr hautverträglich. Gerade für Allergiker eignet sich der Stoff. Das Etikett oder eine Öko-Zertifizierung geben häufig Aufschluss darüber. Ein Nachteil ist mitunter, dass der Überzug zerknittern kann. Noch robuster ist aus Flachsfasern gewonnenes Vollleinen, das eine rauere Oberflächenbeschaffenheit aufweist. Seltener bilden Polyesterüberzüge Falten aus. Nach Regenschauer und Waschgang trocknen sie schneller und auch sonst erweisen sie sich als strapazierbar und ideal für den Aussenbereich. Da Polyester weniger atmungsaktiv ist, kommt es rascher zur Schweissbildung. Noch elastischer ist das ebenfalls auf der Basis von Polyester gewonnene Fleece. Das weiche Gewebe fühlt sich flauschig an. Von edler Optik ist Kunstleder. Allerdings erhitzt es sich leicht und kühlt ebenso rasch ab. Für Garten, Balkon und Terrasse eignen sich für Gartenstuhlauflagen daher andere Materialien oder Echtleder besser. 

Flauschig oder flach? Die richtige Polsterung

Gartenmöbel- und Gartenstuhlauflagen unterscheiden sich durch ihre Machart. Den grössten Einfluss auf den Sitzkomfort haben die Art der Füllung sowie die Stärke der Polsterung. Wer griffige Auflagen bevorzugt und lieber härter sitzt, wählt am besten flache Ausführungen. Je unnachgiebiger der Untergrund ist, desto dicker sollte die Polsterung ausfallen. Besonders hochwertige Polster weisen Matratzenkissen auf.

Insbesondere Schaumstofffüllungen bilden eine formstabile Unterlage, die zugleich hinreichend elastisch ist, sodass sie sich den Sitzknochen anpasst. Stärker sinken Sie bei Flocken aus Schaumstoff oder anderen Materialien ein. Dafür verteilen diese den Druck des Körpergewichts besser. Noch weicher sind Daunenfüllungen. Diese lassen sich durch Schütteln leicht wieder in Form bringen. Da sich das lose Füllmaterial rascher verformt, sollten Sie unbedingt die Waschanleitung beachten. 

Grosse Auswahl an Farben und Mustern

Ein entscheidendes Kriterium für Indoor-Stühle- und Gartenstuhlauflagen ist das Design des Bezugs. Ob florale Ornamente, Streifen, Polka-Dot-Optik oder fotorealistischer Aufdruck: Das Design wertet die Sitzmöbel oftmals deutlich auf. Gedeckte Farben harmonieren hingegen gut mit verschiedenen Holzarten oder mit Korbgeflecht. Warme Rot- und Brauntöne sorgen für gemütliches Ambiente, während kühlere Blau- und Grüntöne erfrischend wirken. Achten Sie in jedem Fall auf UV-Resistenz der Farben, damit diese nicht allzu rasch ausbleichen. 

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