Peperoni

Leckere und gesunde Vitaminbomben

Peperoni sind grundsätzlich nichts anderes als Chilis. Nur eben nicht so scharf und mit besonders vielen Vitaminen. Das macht sie im Garten auch so beliebt. Peperoni selbst anzubauen, ist gar nicht schwer, und mit den richtigen Tricks kann man von den Pflanzen eine ertragreiche Ernte erwarten.

 

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Leckere Peperoni aus dem eigenen Garten

Damit sich die Pflanzen im Garten besonders wohlfühlen und viele leckere Früchte ausbilden, kommt es vor allem auf den richtigen Standort an. Und der sollte vor allem warm sein, denn Peperoni brauchen zum Wachsen und Gedeihen noch mehr Sonne, als die sonnenliebenden Tomaten. In warmen Regionen können die Schoten im Freiland angebaut werden. Wo es kühler ist, empfiehlt sich der Anbau im Gewächshaus, um einen hohen Ertrag zu erzielen. Dort wachsen die Pflanzen unter optimalen Bedingungen.

Ansprüche und Pflege der Pflanzen

Damit sich viele leckere Schoten bilden können, kommt es auf die richtige Pflege an. Ab Ende April können die Setzlinge in ein unbeheiztes Gewächshaus einziehen und wenn die Eisheiligen vorbei sind, können Peperoni auch ins Freiland. Für eine optimale Nährstoffversorgung kann man den Boden vorher mit frischem Kompost anreichern und für die Kultur im Kübel hat sich handelsübliche Gemüseerde bewährt. So oder so: Die Pflanzen sollten unbedingt vor Regen geschützt werden und viel Sonne abbekommen.

Peperoni ernten und geniessen

Im Gewächshaus kann es schnell passieren, dass sich zwar viele Blüten bilden, daraus aber keine leckeren Schoten entstehen. Das kann an einer zu hohen Luftfeuchtigkeit liegen, die die Pollen an den Blüten festkleben lässt. Damit das nicht passiert, sollte die Erde zwar trotzdem ausreichend feucht gehalten, das Gewächshaus aber auch täglich gelüftet werden. Ab Mitte Juli können dann schon die ersten grünen Peperoni geerntet werden und Ende Juli folgen dann auch die voll ausgereiften Früchte. Generell gilt: Je reifer die Peperoni, desto mehr Vitamin C enthält sie.

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