Kapuzinerkresse

Leckere Blütensnacks
für Salat und Co.

Kapuzinerkresse ist im Garten nicht nur wegen ihrer essbaren Blüten beliebt. Auch die Blätter haben ein besonderes Aroma. Und zum Glück ist die Pflanze im Garten so wuchsfreudig. Blätter und Blüten der Kapuzinerkesse haben einen leicht scharfen und senfartigen Geschmack. Dabei gilt: je dunkler die Blätter, desto schärfer der Geschmack.

Kapuzinerkresse im eigenen Garten

Die Blüten der Kapuzinerkesse sind bekannt für ihren mild senfartigen Geschmack und sind besonders beliebt, wenn es darum geht, Salate und andere Gerichte mit essbaren Blüten zu dekorieren. Aber auch die Blätter liefern besondere Aromen. Die sind nämlich noch würziger und schärfer, als die Blüten, die im Geschmack eher mild sind. Kein Wunder also, dass die kletternde Pflanze im Garten so beliebt ist.

Inhalt

Leckere Blüten und Blätter pflanzen und pflegen

Im Garten bevorzugt die Kapuzinerkresse einen sonnigen und windgeschützten Standort. Weil sie gerne klettert, kann man sie wunderbar an einer Hauswand platzieren und in luftige Höhen klettern lassen. Als Bodendecker macht sie aber eine genauso gute Figur. Dabei gilt: Je mehr Licht die Pflanze bekommt, desto grösser und üppiger fällt die Blüte aus. Trotzdem sollte der Boden nicht zu viele Nährstoffe enthalten, weil die Kapuzinerkresse lieber auf kargen und sandigen Böden wächst. Am liebsten wächst die Pflanze ganz in Ruhe und für sich.

Immer neue Kapuzinerkresse

Weil die Kletterpflanze in der Regel einjährig ist, muss sie jedes Jahr neu ausgesät oder gepflanzt werden. Weil sich aber nach der Blüte Samenstände bilden, können die einfach für die neue Aussaat genutzt werden. Oft sät sich die Pflanze aber auch von selbst aus und taucht dann im nächsten Jahr von alleine wieder im Garten auf. Wichtig ist ausserdem: Die Kapuzinerkresse braucht viel Wasser, damit sie nicht austrocknet. Dann können den ganzen Sommer über leckere Blüten und Blätter geerntet werden, die in vielen Gerichten richtig lecker schmecken.

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