Kirschen

Kirschen im Garten

Lecker, rot und rund!

Kirsche ist nicht gleich Kirsche! Kirschen im Garten gibt es in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Geschmacksrichtungen. Von Rot bis Schwarz und von süss bis sauer ist da wirklich alles dabei. In mittleren und grösseren Gärten darf die fantastische Süsskirsche nicht fehlen, die wunderbar schmeckt und mit ihren Vitaminen viel für die Gesundheit tut.

Wenn die ersten Kirschen im Garten reif sind, kann kein Früchteliebhaber widerstehen. Kein Wunder, denn die kleinen runden Früchte liefern unzählige Geschmacksrichtungen.

Inhalt

Kirschen im Garten als Snack

Kirschen im Garten sind immer eine gute Idee. Vor allem bei Obstliebhabern sind die runden Früchte beliebt und kaum einer kann ihnen widerstehen. Mit über 400 verschiedenen Sorten ist die Vielfalt besonders gross und für jeden Geschmack gibt es die richtigen Kirschen. Von süss über sauer bis herb: Jede Sorte schmeckt anders. Und auch im Fruchtfleisch unterscheiden sich die leckeren Früchte. Von weich bis fest gibt es das Fruchtfleisch in unterschiedlichen Konsistenzen. Kirschen im Garten bedeutet also Vielfalt im Garten!

Kirschen im Garten selber anbauen

Bei den unzähligen verschiedenen Sorten gibt es natürlich auch unterschiedliche Ansprüche an den Standort und die Bodenverhältnisse. Generell sind Kirschen im Garten aber eher pflegeleichte Kandidaten. Generell ist ein warmer und sonniger Standort immer eine gute Idee, damit die Früchte bestens reifen können. Wenn der Boden dann noch nährstoff- und humusreich ist, steht einer erfolgreichen Ernte eigentlich nichts mehr im Wege. Wie gross die Bäume werden, ist von Sorte zu Sorte unterschiedlich. Genug Platz sollten aber alle Kirschbäume bekommen.

Kirschen im Garten pflanzen und pflegen

Gepflanzt wird am besten im Herbst. Die Erde wird mit frischem Kompost angereichert und ein Pflanzloch ausgehoben, das mindestens 30 Zentimeter grösser sein sollte, als der Wurzelballen. Anschliessend wird das Loch mit Erde gefüllt und der Kirschbaum gut angegossen. Jedes Jahr nach der Ernte bekommen die Kirschen im Garten dann einen Rückschnitt, bei dem die Krone ausgelichtet wird.

Die Süsskirsche, der kalorienarme Snack direkt vom Baum

Kirschen pflücken macht deshalb so viel Spass, weil man sich beim Pflücken erst einmal daran satt essen kann, vor allem bei der Süsskirsche. Kein schälen, kein abbeissen, nur den Kern wieder ausspucken. Das weitere Ernten verschiebt man auf später, ebenso wie das Verarbeiten zu Marmelade, Dessert und Kuchenzutat. Wer genügend Platz hat, pflanzt sich einen Baum, aber es gibt auch Halbstämme für mittelgrosse Gärten. Man muss darauf achten, ob die Süsskirsche selbstbefruchtend ist, sonst braucht man zwei Exemplare.

Von der Urmutter zur Süsskirsche

Die Urmutter der Süsskirsche ist die herrliche Vogelkirsche, die in wilder Form seit einigen tausend Jahren existent. Die Verwandtschaft bemerkt man an der traumhaften Kirschblüte. Der heutige Nutzbaum möchte schön warm stehen, er gedeiht sogar in sonnigen Hanglagen. Nährstoffe sind wichtig, und der Boden soll durchlässig sein. 

Die frühreife Süsskirsche in Herzform

Die Süsskirsche ermöglicht nicht nur Naschen mit wenig Kalorien, sie versorgt auch mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Wer sie in die Saftpresse gibt, erhält ein schmackhaftes und gesundes Produkt. Die frühreifenden Herzkirschen warten mit weichem Fruchtfleisch auf, die mittel- und spätreifenden Knorpelkirschen mit festem. Nicht nur Menschen lieben die Süsskirsche, deshalb ist ein Schutz der schönen roten Früchte vorteilhaft. Netze haben sich bewährt, an flatterndes Material gewöhnen die schlauen Vögel sich schnell. Ältere Bäume unterzieht man einer Verjüngungskur durch zurückschneiden.

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