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Terrassendielen verlegen

Feriengefühl zuhause

Verwandeln Sie Ihre Terrasse in eine Wohlfühloase.

Terrassendielen verlegen

Die Terrasse ist Treffpunkt für Geselligkeit, Grillpartys und entspanntes Nichtstun in der Sonne. Egal ob Garten oder Balkon – mit ansprechenden Terrassendielen holen Sie das Feriengefühl nach Hause. Vor der Planung Ihres Projektes «Terrassenbau» können Sie sich hier einen Überblick über die verschiedenen Belagsarten, Befestigungsmethoden und Konstruktionsarten des Fundaments verschaffen.

Inhalt

Verschiedene Arten von Belägen

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Terrassendielen aus Holz. Sie unterscheiden sich unter anderem in Optik, Gewicht, Lebensdauer, Harzhaltigkeit und auch Härte. Berücksichtigen Sie bei der Wahl Ihres Belages unbedingt, wie intensiv er beansprucht wird und welcher Witterung er ausgesetzt ist. Bei starker Beanspruchung und unbedachten Terrassen (etwa entlang eines Swimmingpools) empfiehlt sich ein harter, sehr widerstandsfähiger Belag. Bei bedachten Sitzplätzen, die Wind und Wetter weniger ausgesetzt sind, entscheiden Sie sich eher für ein Weichholz aus heimischem Abbau.

WPC kurz vorgestellt

Die neuartigen WPC-Terrassendielen sind eine sinnvolle Kombination aus natürlichem Werkstoff und modernster Technologie. Sie bestehen aus Holzfasern und umweltfreundlichem thermoplastischem Kunststoff und bieten sich insbesondere – aber nicht nur – für Barfusszonen an.

Befestigung der Terrassendielen

Terrassendielen sind einfach und schnell verlegt. Trotzdem gilt es, ein paar wichtige Regeln zu beachten. Damit Sie lange Freude an Ihrer Terrasse haben, sollten Sie für ein solides Fundament, ausreichende Belüftung und einen guten Wasserablauf sorgen.

Je nach Terrassenbelag bieten sich verschiedene Methoden zur Befestigung der Dielen auf der Unterkonstruktion an:

  • Verschrauben
  • Clip-Befestigung, bzw. Systembefestigung

Konstruktionsarten des Fundaments

Damit Sie lange Freude an Ihrem Terrassenbelag haben, muss er solide abgestützt sein. Welches Fundament das passende ist, hängt davon ab, ob sich die Terrasse im Garten befindet oder der Balkon einen neuen Belag bekommen soll. Es zahlt sich aus, hier genügend Zeit in die Planung zu investieren.

Ein verdichtetes Schotterbett, Kalkkies oder ein Betonfundament eignen sich ideal als Untergrund. Bewährt haben sich die folgenden drei möglichen Konstruktionsarten:

  • Terrasse auf Gartenplatten
  • Terrasse auf Betonfundament
  • Terrasse auf Pfählen

Weitere Konstruktionsarten oder Kombinationen von den oben genannten sind ebenfalls denkbar.

Befestigung von Holzrosten und WPC-Fliesen

Holzroste und WPC-Bodenfliesen eigenen sich hervorragend zur Verlegung auf einem festen Untergrund aus Beton oder Kies, beispielweise auf einem Balkon. Zur Befestigung ist hier keine zusätzliche Unterkonstruktion nötig. Die Holzroste werden direkt zusammengeschraubt, die WPC-Fliesen mit leichtem Druck aneinander geklickt.

Tipps und Tricks im Überblick

  • Achten Sie bei Ihrem Einkauf auf eine ausreichende Materialreserve (z. B. für Ausbesserungen oder falls Material ausversehen falsch zugeschnitten wird).
  • Bestellen Sie das Material in Ihrer Coop Bau+Hobby Filiale vor.
  • Richten Sie einen besonderen Fokus auf die Konstruktion des Fundaments.
  • Vermeiden Sie Staunässe, indem Sie immer eine Gummiunterlage unter die Unterkonstruktion legen.
  • Geben Sie Acht auf die Gesamthöhe des Bodens gegenüber der Balkontüre oder der Höhe des Geländers.
  • Beim Verschrauben: Verwenden Sie immer rostfreie Schrauben und bohren Sie vor (0.5 bis 1.0 mm grösserer Durchmesser als der Schraubendurchmesser).
  • Verlegen Sie die Bodendielen nie direkt auf das Fundament, sondern immer auf eine Unterkonstruktion.
  • Der Abstand zwischen den trockenen Dielen sollte immer mindestens 5 mm betragen.
  • Verlegen Sie Bodendielen mit einer Riffelung immer in Wasserfliessrichtung, mit einem Gefälle von etwa 1.5 cm/m.
  • Wählen Sie für die Unterkonstruktion immer ein mindestens so hartes und wiederstandfähiges Holz wie der verwendete Belag selbst.