Wir sind wieder persönlich für Sie da und freuen uns, Sie wieder bei uns begrüssen zu dürfen.

Mehr Infos zur Wiedereröffnung unserer Filialen finden Sie hier. Weiterhin können Sie auch online bestellen. Wir bitten von Anfragen zu Lieferterminen abzusehen und min. 3-10 Arbeitstage zusätzlich für Ihre Heimlieferung einzuplanen. Ausgewählte Sortimente sind in nahezu allen Filialen zur Abholung verfügbarIn allen Standorten sind Reparaturannahmen und -ausgaben möglich. Momentan ist bei den Reparaturen mit einer Verzögerung von 2-3 Arbeitstagen zu rechnen. Wir danken im Voraus für Ihr Verständnis. Ihr Team von Coop Bau+Hobby

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Womit Auto & Co. reinigen?

Schnelle und effektive Reinigung

Mit diesen Mitteln und Geräten reinigen Sie Auto, Motorrad oder Velo.

Welche Reinigungsgeräte für Auto, Motorrad oder Velo?

Wer sein Auto, Motorrad oder Velo gründlich pflegt, erkennt Verschleisserscheinungen schneller und kann sofort darauf reagieren. So trägt eine regelmässige Reinigung zur Langlebigkeit und Werterhaltung eines Fahrzeugs bei. Mit den richtigen Mitteln und Geräten wird die Reinigung von Auto, Motorrad oder Velo zum Kinderspiel. Wir verraten Ihnen, was Sie für eine schnelle und einfache Pflege benötigen.

Inhalt

Geräte und Mittel für Ihr Auto: Innenraum reinigen

Wer viel fährt, hinterlässt Spuren, nicht nur auf dem Tacho, sondern auch im Innenraum des Autos. Beim Einsteigen wird allerlei Schmutz mit ins Auto gebracht. Wo geschwitzt, getrunken, gegessen und womöglich noch geraucht wird, bleiben Flecken und entsprechende Gerüche zurück. Mit einigen wenigen Reinigungsgeräten und Pflegemitteln ist es ein Leichtes, Autositze zu reinigen und den gesamten Innenraum – vom Cockpit bis zum Kofferraum – von Verschmutzungen und Staub zu befreien. Was brauchen Sie dafür?

    Sie möchten nicht jedes Mal zur Tankstelle fahren, wenn Sie den  Innenraum Ihres Autos saugen wollen? Dann ist ein  Sauger eine sinnvolle Anschaffung. Mehrzwecksauger wie die von Kärcher beinhalten in der Regel ein Zubehör-Set, das verschiedenste Reinigungsaufgaben abdeckt, vom Entstauben des Armaturenbretts bis zur Reinigung stark verschmutzter Fussmatten.
  • Hartnäckige Verschmutzungen lassen sich oft nur mit speziellen Pflegemitteln behandeln. Achten Sie dabei unbedingt auf Materialverträglichkeit und Farbechtheit, um unerwünschte Aufhellungseffekte und Flecken zu vermeiden. Nicht nur die Polster, auch Leder, Holz und Kunststoff als Bestandteile des Armaturenbretts sind empfindlich und benötigen ein speziell auf sie abgestimmtes Mittel.
  • Sitzpolster werden im Auto stark beansprucht. Reicht das Saugen nicht aus, lassen sich die Polster mit einem Waschsauger gründlich reinigen. Dieser versprüht Wasser und Reinigungsmittel, zum Beispiel ein Polstershampoo, und saugt alles zusammen mit Schmutz und Gerüchen wieder auf. Ein solches Extraktionsgerät, das auch als Mehrzwecksauger daherkommt, ermöglicht es Ihnen, Polster von Grund auf zu reinigen.
  • Autositze reinigen ohne Gerät? Auch das ist möglich. Alles, was Sie brauchen, ist ein Frotteehandtuch, ein Polsterreinigungstuch oder ein Mikrofaser-Waschhandschuh, mit dem Sie das Reinigungsmittel in die Polster einarbeiten können.
  • Ihr Hund fährt mit? Gegen Hundehaare helfen oftmals nur ein Mehrzwecksauger oder Kleberollen, an denen die Haare haften bleiben.
  • Wer im Auto raucht, sollte es nach einer besonders intensiven Innenreinigung immer auslüften lassen. Gegen den Rauchgeruch hilft es, eine Schale mit Mehl, Reis oder Kaffee über Nacht im Auto stehen zu lassen. Auch Essigwasser neutralisiert den Geruch.
  • Wenn der Innenraum Ihres Autos wieder glänzt, können Sie durch ein Imprägnierspray die Wiederverschmutzung hinauszögern.

Alles für die Autopolitur: Auto von aussen reinigen

Es muss nicht immer die Fahrt durch die Waschstrasse sein. Wer sein Auto per Hand wäscht, spart Geld und schont sein Gefährt. Die Autowäsche per Hand ist sorgfältiger und gründlicher. Was Sie dafür brauchen:

  • Wasser und Eimer
  • saubere Schwämme und Mikrofasertücher
  • passende Pflegemittel wie Autoshampoo, Motor- und Felgenreiniger oder Scheibenreiniger

Die Autowäsche führen Sie an einem speziell dafür vorgesehenen Auto-Waschplatz aus, damit mit dem Waschwasser und dem darin enthaltenen Schmutz keine Verunreinigung des Grundwassers erfolgt. Üben Sie bei der Autowäsche nur leichten Druck aus, um den Lack zu schonen. Stellen Sie kleine Lackschäden fest, können Sie diese mit einem speziellen Feinspachtel versorgen. Auch die Gummidichtungen können anschliessend einer speziellen Pflege unterzogen werden.

Ist das Auto erst einmal sauber, folgt der Feinschliff – die Autopolitur. Diese versiegelt den Lack und schützt ihn vor äusseren Einflüssen wie Schmutz, Staub oder starke Sonneneinstrahlung. Selbst Regen perlt auf einem polierten Auto ab. Was übrigens ein guter Indikator dafür ist, wann das Auto mal wieder eine Wäsche nötig hat: Nämlich sobald der Regen nicht mehr abperlt. Für den Poliervorgang selbst benötigen Sie ein weiches Mikrofasertuch oder einen Schwamm, mit dem Sie die Autopolitur auftragen, nachpolieren und die Politurrückstände entfernen. Richtig polieren Sie in kreisenden Bewegungen. Arbeiten Sie dabei von oben nach unten und nehmen Sie sich kleine Teilflächen vor. Das ist besser als gleich das ganze Auto mit Politur zu versehen. Trocknet diese ein, lässt sie sich nämlich schwerer entfernen. Achten Sie wie bei der Autowäsche darauf, nicht zu viel Druck auszuüben, um den Lack nicht zu beschädigen.

Eine Autopoliermaschine kann die Arbeit erleichtern. Allerdings gilt hier genauso wie im Umgang mit allen Pflegemitteln: Lesen und beachten Sie immer ganz genau die Anwendungshinweise. Nur so verleihen Sie Ihrem Auto völlig schadlos neuen Glanz.

Motorrad reinigen – was Sie dafür brauchen

Auch beim Motorrad gilt: Gereinigt sieht es nicht nur besser aus und fühlt sich beim Fahren besser an, es hält auch länger. Wer sein Motorrad regelmässig pflegt – nicht jede Woche, aber doch so, dass sich der Schmutz nicht festsetzen kann – wird kleinere Schäden und einen eventuellen Verschleiss viel eher erkennen. So lassen sich zum Beispiel Profiltiefe, Reifendruck, die Stärke der Bremsbeläge und die Spannung der Antriebskette bei der Motorradreinigung ganz leicht mitprüfen. Welche Mittel und Geräte sind dafür sinnvoll?

  • Mit einem Hochdruckreiniger entfernen Sie zunächst hartnäckigen, groben Schmutz.
  • Eine Grundausstattung an Reinigungstüchern: Mikrofasertücher, Ledertuch, Poliervlies, dazu Bürsten und Waschhandschuhe
  • Passende Motorrad-Reinigungsmittel wie Komplettreiniger, Alu- und Chrompflegemittel, fettlösende Bremsenreiniger, Lederpflegemittel sowie Lack- und Kunststoff-Polish für Tiefglanz und Elastizität
  • Kettenspray für die Pflege der Motorradkette

Wie bei der Autoreinigung gilt auch für den Umgang mit speziellen Pflegemitteln bei der Motorradreinigung: Beachten Sie immer die Anwendungshinweise für die Produkte. Denn es ist wichtig, wie lange ein Mittel einwirkt. Nur wenn Sie die Produkte genau auf das zu reinigende Material abstimmen und exakt nach der Anwendungsanleitung vorgehen, erzielen Sie das gewünschte Ergebnis. Gehen Sie auf Nummer sicher: Bevor Sie sich für ein Pflegemittel entscheiden, inspizieren Sie ganz genau die zu bearbeitende Oberfläche. Um welches Material handelt es sich und was verträgt es? Arbeiten Sie kleinflächig und konstant, so vermeiden Sie Beschädigungen.

Tipp: Wenn Sie Ihr Motorrad waschen, arbeiten Sie mit zwei Eimern, einen für das saubere Spülwasser und einen für das Schmutzwasser. So verteilen Sie kein Schmierwasser auf dem Motorrad.

Velo reinigen – welche Mittel sind sinnvoll?

Staubige Strassen, Pfützen und schlammige Wege: Ist Ihr Velo häufig in Benutzung, sieht man ihm das sofort an. Starke Verschmutzungen führen langfristig zu einem schnelleren Verschleiss. Deshalb dient eine regelmässige Veloreinigung nicht nur ästhetischen Zwecken, sondern vor allem dem Werterhalt. Ein blitzsauberes, gut geschmiertes Velo fährt gleich viel besser. Mit diesen Tipps gehen Sie effizient beim Putzen vor:

  • Stellen Sie Ihr Velo zum Reinigen auf den Kopf. So lässt sich besser daran arbeiten.
  • Um den groben Schmutz zu beseitigen, reicht in der Regel ein Handfeger oder Sie benutzen eine spezielle, wendige Velobürste.
  • Für die Reinigung benötigen Sie einen Schwamm, ein Mikrofasertuch, alte Lappen sowie Bürsten mit langen Borsten.
  • Als Reinigungsmittel stehen Ihnen spezielle Velopflegemittel wie Veloreiniger und Kettenreinigungsmittel zur Verfügung. Sie können jedoch auch einen herkömmlichen Allzweckreiniger verwenden, wenn dieser materialverträglich ist.
  • Nach dem Reinigen des Velos können Sie es mit entsprechendem Hartwachs bzw. einer Politur konservieren.
  • Mit Schmiermitteln, Universal- oder speziellem Kettenöl halten Sie die Velokette sowie alle beweglichen Teile des Velos geschmeidig.

Gehen Sie bei der Reinigung systematisch vor: Beginnen Sie mit dem Rahmen und weichen Sie ihn wenn nötig ein, um dann die Verkrustungen mit einem Schwamm oder einer Bürste zu entfernen. Reinigen Sie anschliessend nach und nach alle Bestandteile des Velos einzeln und schmieren Sie sie wenn nötig. Achten Sie bei der Verwendung von chemischen Pflegemitteln unbedingt auf die Materialverträglichkeit sowie die Anwendungshinweise des Herstellers. Nur dann bringen sie den gewünschten Erfolg.

Tipp: Beim Velo sollten Sie auf einen Hochdruckreiniger verzichten. Der starke Wasserstrahl spült nicht nur Schmutz gründlich ab, sondern auch die Schmierfettschicht, die dafür sorgt, dass das Velo gut läuft und die Teile nicht vorzeitig verschleissen. Aus diesem Grund sollten Tretlager, Steuersatz, Kette, Naben und Pedalen besonders schonend gereinigt werden. Mit einem Gartenschlauch können Sie Ihr Velo schnell und unkompliziert von grobem Schmutz und Reinigungsmittelrückständen befreien. Richten Sie jedoch den Wasserstrahl nicht direkt auf Tretlager, Steuersatz oder Naben, damit dort kein Wasser eindringt.

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