Birkenfeige (Ficus benjamini)

Doch gar nicht so feige?

Die Birkenfeige gehört zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Auch als Ficus benjamini bekannt, darf sie eigentlich in keinem Haushalt fehlen. Die Grünpflanze benötigt einen hellen, warmen Standort und gleichbleibende Wachstumsbedingungen. Dann verschönert sie jedes Zuhause. Pflanzenfreunde schätzen die Zimmerpflanze wegen ihrer luftreinigenden Eigenschaften und ihrer wunderschönen Blätter.

Inhalt

Die Birkenfeige benötigt gleichbleibende Standortbedingungen

Während manche Zimmerpflanzen sehr robust sind, gehört die Birkenfeige zu den sensibleren Gewächsen. Sie benötigt gleichbleibende Standortbedingungen und reagiert empfindlich auf Zugluft, Temperaturschwankungen oder direkte Sonneneinstrahlung. Im Haus sollte in der Vegetationsperiode immer eine Temperatur von über 20 Grad vorherrschen, damit die Grünpflanze positiv gedeiht. Aufgrund ihrer tropischen Herkunft freut sie sich über Wärme, ein durchlässiges, feuchtes Substrat ohne Staunässe sowie über eine fortlaufende, sparsame Düngerzugabe. Wechseln die Rahmenbedingungen, verfärbt sich das Blattwerk der Zimmerpflanze und sie verliert ihre Blätter. Im Sommer kann sie auch auf die Terrasse gestellt werden.

Richtig giessen ist das A und O bei der Pflege

Wie bei allen Pflanzen ist auch bei dieser das Substrat als Grundlage für ein gesundes und nachhaltiges Wachstum wichtig. Herkömmliche Pflanzerde kann durch die Zugabe von Sand oder Tongranulat verbessert werden. Durch die Zusätze ergibt sich ein optimaler pH-Wert – ausserdem fliesst das Wasser besser ab, sodass keine Staunässe entstehen kann. Richtiges Wässern ist essenziell. Die Oberfläche des Substrats und des Pflanzenballens darf bei der Grünpflanze abtrocknen. Erst wenn die Erde insgesamt trocken ist, sollte die Pflanze erneut gegossen werden. Beim Wässern der Grünpflanze ist weniger mehr!

Die Birkenfeige schneiden und umtopfen

Die Birkenfeige gehört zu den beliebtesten Zimmer- und Büropflanzen. Es ist wichtig zu wissen, dass die Pflanze schwachgiftig ist und dass der milchige Saft der Pflanze Allergien auslösen kann. Dies sollte beachtet werden, bevor man sehr grosse Birkenfeigen einem Formschnitt unterzieht oder umtopft. Mit zunehmender Grösse der Pflanze sollte man diese in ein grösseres Gefäss umsetzen. Gleichzeitig ist es sinnvoll, die Pflanzerde komplett zu tauschen.

 

 

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